5. September 2018, 12:22

Abi in der Tasche und raus in den Wald

Bild: Fürst Wallerstein
Die insgesamt fünf neuen Auszubildenden des Jahres 2018 in den Bereichen Forst und Brauerei haben sich ganz bewusst für einen der vielseitigen und abwechslungsreichen Berufe in einem traditionsbewussten Unternehmen entschieden.
Wallerstein - Es ist eine Passion. Eine Leidenschaft für die Natur, als auch echtem Handwerk. Ein Gefühl von „back-to-the-roots“, welches sich momentan nicht nur im Hause Fürst Wallerstein abzeichnet. Immer mehr junge Menschen zieht es zurück zu traditionsbewussten, sehr bodenständigen Berufen. So auch die insgesamt fünf angehenden Auszubildenden der Unternehmensgruppe im Bereich Forst und Brauerei.
Die Unternehmensgruppe des Hauses Wallerstein setzt sich mit Ausbildungen unterschiedlichsten Hintergrundes auseinander. Durch das sehr vielseitige und verantwortungsvolle Aufgabenspektrum bieten die Unternehmensbereiche eine Vielzahl an Arbeitsplätzen. Nachhaltigkeit, als eine zentrale Säule der Unternehmensphilosophie, gilt vor allem auch für die Mitarbeiter, die Rückgrat und Erfolgsgaranten des Hauses zugleich sind. Eine bunte Vielfalt an leistungsbereiten, flexiblen und motivierten Mitarbeitern an den richtigen Stellen bietet ein attraktives Arbeitsumfeld für moderne, als auch traditionsreiche Berufe.
Von links: Christopher Helf, Quirin Zrenner, Florian Wengert ( Bild:
Argentinien wollte“ sagt Christopher Helf zu seiner Entscheidungsfindung. Die Abwechslung und das Aufhalten in der Natur seien es gewesen, aber auch die Möglichkeit nach dem Abitur das lange Sitzen gegen ein aktiveres Fortbilden zu tauschen, die die drei jungen und motivierten Männer den Entschluss fassen lies, diesen spannenden Beruf des Forstwirts zu erlernen. Zurück in der Natur werden sie im Rahmen der 3-jährigen Ausbildung die Arbeit im Wald, vor allem aber auch die Erhaltung des Waldes und aller damit verbundenen Aufgaben erlernen. „Das Aufgabenspektrum der Forstwirte ist heute viel breiter und verantwortungsvoller als allgemein angenommen. Es ist nicht nur dicke Arme und Holz machen. Die angehenden Forstprofis wickeln Arbeitsaufträge mit mobiler IT ab, koordinieren selbstständig Einsätze von vollautomatischen Holzerntemaschinen, übernehmen Tätigkeiten der Revierleiter, arbeiten mit modernster GPS - Technik u.v.m. Und nach der Ausbildung gibt es mehrere attraktive Wege für den weiteren Berufsweg“ erläutert der Ausbilder, „und das alles in einem jungen Team in der herrlichen Natur“ fügt er mit einem Strahlen hinzu.
Infos zu unseren Auszubildenden:
• Christopher Helf, 20 Jahre, hat nach seinem Abitur ein freiwilliges ökologisches Jahr in Argentinien auf einer Farm mit Forst-, Garten- und Viehwirtschaft absolviert und startet nun in eine zweijährige Ausbildung zum Forstwirt.
• Quirin Zrenner, 19 Jahre, seit April 2018 Praktikant im Betrieb. Er startet ab jetzt in die 3-jährige Ausbildung zum Forstwirt.
• Florian Wengert, 22 Jahre, er stammt aus einer „Förster-Familie“, sein Vater ist Förster in Oettingen-Spielberg, sein Bruder hat ebenfalls in unserem Unternehmen seine Ausbildung absolviert, er startet nun nach seinem Abitur in eine zweijährige Ausbildung zum Forstwirt.
Bayerisch Lebensfreude, Kultur und Tradition sowie ein weltweites Qualitätsmerkmal sind es, die Menschen mit dem Brauen des wertvollsten deutschen Getränkes in Verbindung bringen. Vor allem jedoch, mit Brauern aus süddeutschen Gefilden. So haben sich die beiden Auszubildenden des Brauhauses Fürst Wallerstein einen gefragten Beruf im gesamten Lebensmittelbereich auserwählt. „Durch den Bezug zum Bierbrauen und die abwechslungsreichen Aufgaben im Beruf des Brauers war es eine bewusste Entscheidung“, so Marc Neumaier zu seiner Ausbildungswahl. Nach 400 Jahre alten Brautraditionen reift es noch heute im Keller der Fürstlichen Brauerei. Doch mittlerweile paar sich der gute Geschmack mit modernem Livestyle der Marke, als auch aktuellsten Arbeitstechniken und bietet jungen Brauern und Mälzern noch mehr Attraktivität. „Der Ausbildungsweg führt abwechslungsreich durch alle relevanten Fachbereiche der Bierherstellung. Die Themenbereiche führen von allen Produktionsabteilungen und Prozessen einer bayerischen Mittelstandsbrauerei, über Wissen bezüglich der Rohstoffe und des komplette Brauverfahrens letztlich zum Brauen nach dem deutschen Reinheitsgebot“ freut sich Braumeister Volker Röthinger.
Bild: DRA
Infos zu unseren Auszubildenden:
• Marc Neumaier, 19 Jahre, startet nun seine 3-jährige Ausbildung zum Brauer und Mälzer
• Valentin Million, 18 Jahre, startet nun seine 3-jährige Ausbildung zum Brauer und Mälzer
Wir freuen uns motivierte und junge neue Mitarbeiter bei Ihrem Start in ein attraktives Berufsleben begleiten zu können und wünschen hierbei viel Erfolg. (pm)