Betriebsunfall

17-Jähriger quetscht Hand bei Verladearbeiten ein

Symbolbild. Bild: pixabay
Am Montag kam es zu einem Betriebsunfall in Donauwörth. Dabei verletzte sich ein 17-Jähriger an der Hand. Das Unfallopfer erlitt nicht unerhebliche Verletzungen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Am 21.09.2026, um 13.24 Uhr, ereignete sich in einer Einrichtung in der Alois-Bauer-Straße in Donauwörth ein Betriebsunfall. Ein 17-jähriger Schüler wollte gemeinsam mit zwei weiteren Personen ein rund 500 kg schweres Werkzeug (Abkantbank) auf einen Hubwagen setzen. Während des Vorgangs kippte das Arbeitsgerät um und quetschte die Hand des Jugendlichen ein.

Der 17-Jährige erlitt nicht unerhebliche Verletzungen unter anderem in Form einer Fraktur und kam nach einer Erstversorgung vor Ort per Rettungswagen in die Donau-Ries-Klinik zur weiteren Behandlung. Die beiden Helfer konnten ihre Hände rechtzeitig zurückziehen und blieben unverletzt. Ein Fremdverschulden kann nach aktuellen Erkenntnissen ausgeschlossen werden. (dra)