Im Tatzeitraum Mitte Juli bis Anfang September 2026 wurden ein Mann Mitte 80 und seine Ehefrau aus einer Gemeinde im Zuständigkeitsbereich der PI Donauwörth Opfer eines gewerbsmäßigen Anlagebetrugs im Internet.
Das Ehepaar war auf eine angebliche Online-Investmentplattform aufmerksam geworden. In der Folge überwiesen die Geschädigten in mehreren Tranchen insgesamt ca. 85.000 Euro auf verschiedene ausländische und inländische Konten.
Im Zusammenhang mit einer investigativen TV-Sendung wurde das Paar auf die Betrugsmasche aufmerksam. Beamte der PI Donauwörth leiteten ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen Verdachts auf Anlagebetrugs ein. (dra)