Leistungsbetrug

Leistungsbetrug bei MPU-Vorbereitung: Mann verliert 2.000 Euro

Betrug Bild: pixabay
Ein Mann hatte im Mai 2026 ein Institut zur Vorbereitung auf eine MPU kontaktiert. Später, nach Überweisung eines Honorars in vierstelliger Höhe, stellte sich das vermeintliche Institut als Betrug heraus.

Im Mai 2026 kontaktierte ein 62-jähriger Mann über einen Internetauftritt ein vermeintliches Institut zur Vorbereitung auf eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU). Nach der Überweisung des Honorars von circa 1.980 Euro auf ein Konto in Norddeutschland erhielt der Mann keinerlei Beratungsleistung. Der Kontakt zum unbekannten Betreiber ist nach der Zahlung abgebrochen. 

Ermittler der Polizeiinspektion Donauwörth leiteten ein Verfahren wegen Leistungsbetrugs ein. Die genutzten Kontodaten sind bereits einschlägig in Erscheinung getreten. (dra)