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Online-Autoverkauf: 66-Jähriger verliert 700 Euro an Betrüger

Symbolbild. Bild: Unsplash/Glenn Carsten-Peters
Ein 66-jähriger Mann aus der Region ist beim Online-Verkauf seines Autos Opfer einer Betrugsmasche geworden.

Ein 66-jähriger Mann aus der Region wurde beim Versuch, seinen Pkw online zu verkaufen, Opfer einer professionell wirkenden Täuschung. Die Unbekannten suggerierten eine seriöse Abwicklung des Kaufs und nutzten dazu ein besonders manipulatives Mittel:
Sie übersandten dem Verkäufer die Kopie eines Personalausweises einer unbeteiligten dritten Person, um die eigene Identität vorzutäuschen und Vertrauen zu erzeugen.

Unter diesem Vorwand wurde der Geschädigte dazu bewegt, eine Summe von 700 Euro als vermeintliche Transportkosten vorzustrecken. Das entscheidende Merkmal des Betrugs: Die Überweisung erfolgte auf ein Konto im Ausland (Italien).
Erst als die Täter eine weitere Zahlung in Höhe von 1.000 Euro für eine angeblich notwendige Transportversicherung forderten, wurde der Verdacht des Verkäufers laut.
Hinweis der Polizei: Seien Sie besonders wachsam bei Forderungen nach Überweisungen auf Konten im Ausland! Solche Zahlungen im Rahmen von Online-Geschäften sind ein typisches Warnsignal für Betrugsmaschen. (dra)