12. Januar 2021, 17:54

Corona-Impfungen: Über 80-Jährige werden angeschrieben

Symbolbild Bild: pixabay
Ab nächster Woche erhalten über 8.700 Seniorinnen und Senioren aus dem Landkreis Donau-Ries Post. Sie werden auf die Möglichkeit Impftermine zu vereinbaren hingewiesen.

Seit gestern ist es möglich, sich über das vom Bayerischen Ministerium für Gesundheit und Pflege eingerichtete Programm BayIMCO für eine Impfung zu registrieren. Jeder Bewohner Bayerns kann sich hier online für einen Impftermin einfach und übersichtlich vormerken lassen. Die registrierten Personen erhalten dann, je nach Rangfolge und Priorisierungsstufe, per SMS und E-Mail eine Aufforderung zur Terminvereinbarung. Dies wird nach aktuellem Stand in der Region voraussichtlich ab dem 26. Januar wieder der Fall sein.
Wie das Ministerium mitteilt, erfolgt die Benachrichtigung automatisch nach festen Algorithmen, so dass eine weitere Kontaktaufnahme mit dem Impfzentrum nicht erforderlich ist: „Die Vergabe der Impftermine orientiert sich an der Zugehörigkeit zu der jeweils aufgerufenen Prioritätengruppe. Personen, die nicht zur höchsten Priorisierungsgruppe gehören, haben keine Aussicht auf einen frühen Impftermin. Sie müssen sich leider gedulden, bis genug Impfstoff vorhanden ist. Für diese Personengruppe macht es aktuell auch keinen Sinn, sich zu registrieren.“

Eine Registrierung ist direkt unter
www.impfzentren.bayern/citizen möglich.
Eine Verlinkung zur zentralen Terminvereinbarung finden Sie auch unter www.donau-ries.de/impfung. #

Seniorinnen und Senioren über 80 werden angeschrieben

Die im Landkreis Donau-Ries lebenden Seniorinnen und Senioren im Alter von über 80 Jahren werden voraussichtlich ab dem 20. Januar über die Möglichkeit einer Impfung persönlich informiert. Diese Personengruppe umfasst im Landkreis Donau-Ries nach aktuellem Stand 8.755 Personen und wird per Brief angeschrieben. In diesem wird auf die Möglichkeiten einer Terminvereinbarung hingewiesen. 
Bis zu diesem Zeitpunkt wird für Ausnahmefälle in denen kein Internetanschluss vorhanden ist und auch keine Hilfe durch Angehörige zur Online-Registrierung geleistet werden kann, auch wieder eine Telefonhotline eingerichtet. (pm)