Römische Münzen werden bis heute gerne gesammelt. Sie sind sowohl schön anzusehen als auch informativ. Als handliches Medium konnten römische Kaiser hierüber im ganzen Imperium Neuigkeiten verbreiten. Doch wie wurden römische Münzen hergestellt? Was wählte man als Bilder? Und wie kann man diese heute „lesen“? Der Vortrag von Dr. Viktoria Färber bietet am Beispiel des Oettinger Münzspektrums eine kleine Einführung in die römische Münzkunde.
Viktoria Färber hat Klassische und Provinzialrömische Archäologie in Salzburg studiert und an der LMU München ihr Doktorratsstudium absolviert. Danach hatte sie ein Volontariat am Badischen Landesmuseum, Karlsruhe (Mykene Ausstellung) inne und arbeitet derzeit am Rieskrater-Museum und am Stadtmuseum Nördlingen.
Der Vortrag findet im Heimatmuseum Oettingen statt, der Eintritt ist frei.
Das weitere Programm finden Sie auf der Website des Museums unter www.heimatmuseum.de/Veranstaltungen. (dra)