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Donauwörther THW bei Großeinsatz im Landkreis Dillingen

Eliminieren des Feuers auf dem Reiterhof Bild: Thomas Raab
Am Samstag wurde auf einem Reiterhof im Landkreis Dillingen ein Großbrand gemeldet. Der THW-Ortsverband Donauwörth unterstützte dabei mit schwerem Gerät. Der Einsatz dauerte bis Sonntagmorgen.

Am Samstag, 19. September, wurde um 14:25 Uhr der Fachberater des Technischen Hilfswerks (THW), Ortsverband Donauwörth, zu einem Brand in Zoltingen bei Bissingen im Landkreis Dillingen alarmiert. Zwei Hallen mit insgesamt rund 400 bis 500 Strohballen standen zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand. Aufgrund des Ausmaßes des Brandes wurden unmittelbar weitere THW-Kräfte sowie schwere Baumaschinen der Ortsverbände Donauwörth und Dillingen nachgefordert.

Neben dem Ortsverband Donauwörth waren auch die THW-Ortsverbände Dillingen und Eichstätt im Einsatz. Der Fachberater des THW unterstützte die Einsatzleitung vor Ort und beriet diese, welche technischen Möglichkeiten das THW zur Bewältigung des Einsatzes beitragen konnte.

 

Da sich die Arbeiten bis in die Nacht hinein erstreckten, sorgte das THW außerdem für eine großflächige Ausleuchtung der Einsatzstelle. So konnten die Einsatzkräfte auch bei Dunkelheit sicher arbeiten.

THW sorgt für Zugang zum Gebäude

Für das THW endete der Einsatz gegen 7:30 Uhr am folgenden Morgen, rund 17 Stunden nach der ersten Alarmierung. Die Feuerwehren waren anschließend noch bis in die Mittagsstunden mit den abschließenden Löscharbeiten beschäftigt. Menschen und Tiere kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Insgesamt waren mehr als 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Polizei und BRK im Einsatz. Außerdem wurden die Löscharbeiten durch Baufirmen und örtliche Landwirte unterstützt.

Eine wesentliche Aufgabe der THW-Kräfte bestand darin, den Feuerwehren Zugang zu den brennenden Gebäudeteilen zu ermöglichen und die weitere Brandbekämpfung zu unterstützen. Dazu trugen die Einsatzkräfte unter anderem Teile des Daches und lose Gebäudeteile kontrolliert ab. Anschließend wurde das Brandgut mit Baggern und Radladern aus den Hallen herausgeholt und auseinandergezogen. Dadurch konnten die Feuerwehrkräfte auch an tiefer liegende und schwer zugängliche Glutnester gelangen und diese gezielt ablöschen.

Bemühungen der Einsatzkräfte zahlen sich aus

Für das THW endete der Einsatz gegen 7:30 Uhr am folgenden Morgen, rund 17 Stunden nach der ersten Alarmierung. Die Feuerwehren waren anschließend noch bis in die Mittagsstunden mit den abschließenden Löscharbeiten beschäftigt. Menschen und Tiere kamen bei dem Brand nicht zu Schaden.
Insgesamt waren mehr als 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Polizei und BRK im Einsatz. Außerdem wurden die Löscharbeiten durch Baufirmen und örtliche Landwirte unterstützt. (dra)