11. Dezember 2020, 11:11

39-Jähriger rastet in Schnellimbiss aus

Symbolbild Bild: pixabay
Ein 39-jähriger Mann muss sich nun wegen des Verdachts auf Hausfriedensbruch, vorsätzliche Körperverletzung, Beleidigung und einem Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz verantworten.

Am frühen Abend des 10.12.2020 befand sich ein 39-jähriger Donauwörther ab 18.30 Uhr in einem türkischen Imbiss in der Reichsstraße. Dort schrie der erkennbar unter Alkoholeinfluss stehende Mann in dem Laden herum und beleidigte die Abholgäste mit Ausdrücken wie „Arschloch“ und „Fettsack“. Zudem weigerte sich der 39-Jährige, den momentan vorgeschriebenen Mund-und Nasenschutz zu tragen.

Trotz eindringlicher Aufforderung des Betreibers wollte er als Folge seines Verhaltens den Laden nicht verlassen. Einem Gast, der schlichtend einschreiten wollte, schlug der Donauwörther mehrfach gegen den Bauch. Dieser verletzte sich dadurch. Beim Eintreffen einer inzwischen verständigten Streife der Donauwörther Polizeiinspektion um 19.15 Uhr urinierte der 39-Jährige gerade auf den Eingang eines angrenzenden Geschäfts. Er erhielt einen sofortigen Platzverweis und mehrere Strafanzeigen, unter anderem wegen Verdachts auf Hausfriedensbruch, vorsätzliche Körperverletzung, Beleidigung und einem Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz. (pm)