30. November 2020, 10:49

Durchgangsstraße mit erfreulich wenig Schnellfahrern

Bild: pixabay
Bei einer Geschwindigkeitsmessung in Donauwörth-Nordheim am 25. November waren von insgesamt 2108 erfassten Kraftfahrzeugen lediglich acht zu schnell unterwegs.

Ein erfreuliches Ergebnis einer stationären Geschwindigkeitsmessung vermeldet die Verkehrspolizeiinspektion Donauwörth. Die dortigen Beamten errichteten am 25. November, von 07:30 Uhr bis 13:30 Uhr, eine Lichtschrankenmessung auf der langen Innerortsgeraden der Rainer Straße (Staatsstraße 2215). Bei insgesamt 2108 erfassten Kraftfahrzeugen - 1124 in Richtung Donauwörth und 984 in Richtung Bäumenheim - waren dabei lediglich acht zu schnell unterwegs.

Die restlichen exakt 2100 Fahrzeugführenden lagen mit 10 km/h und weniger über den dort erlaubten 50 km/h allesamt unterhalb der Auslöseschwelle. Das entspricht einer Beanstandungsquote von nur 0,38 Prozent. Am schnellsten unterwegs war ein Pkw-Fahrer mit vorwerfbaren 65 km/h. Diesen erwartet nun ein schriftliches Verwarnungsangebot in Höhe von 25 Euro. (pm)