Mehrere Unfälle

Fünf Wildunfälle in einer Nacht: Ein nicht mehr fahrbereiter Pkw und 20.000 Euro Sachschaden

Symbolbild Bild: pixabay
Im Dienstbereich der Polizeiinspektion Donauwörth ereigneten sich vom 11. auf den 12.08.2026 insgesamt fünf polizeilich aufgenommene Wildunfälle. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Im Dienstbereich der Polizeiinspektion Donauwörth ereigneten sich vom 11. auf den 12.08.2026 insgesamt fünf polizeilich aufgenommene Wildunfälle. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro. 

Um 20.50 Uhr befuhr ein 19-jähriger Autofahrer die Gemeindeverbindungsstraße von Mauren in Richtung Ebermergen, als eine Rehherde die Fahrbahn querte und es zum Zusammenstoß mit einem der Tiere kam. Dieses verendete noch vor Ort. Der Wagen des Fahranfängers war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. 

Um 21.50 Uhr erfasste ein 25-jähriger Pkw-Fahrer auf der Staatsstraße 2214 zwischen Wemding und Oettingen, auf Höhe Amerbacherkreut, ein querendes Reh. 

Um 22.08 Uhr prallte eine 21-jährige Autofahrerin auf der Bundesstraße 16 zwischen Donauwörth und Tapfheim frontal in ein von links auf die Fahrbahn tretendes Reh. Dieses flüchtete verletzt. 

Um 22.50 Uhr kollidierte ein 42-jähriger Mann auf der Staatsstraße 2215 (Donautalstraße) von Donauwörth in Richtung Marxheim ebenfalls mit einem Reh. Das Tier sprang verletzt davon. 

Am 12.08.2026, um 05.00 Uhr, stieß ein 53-jähriger Autofahrer auf der Kreisstraße DON 2 von Wolferstadt in Richtung Weilheim mit einem Reh zusammen. Das Tier flüchtete nach dem Anprall verletzt in ein angrenzendes Feld. 

In allen Fällen blieben die Fahrzeugführer bis auf einen Schreck unverletzt. Die aufnehmenden Beamten verständigten die zuständigen Jagdpächter zur Nachsuche oder zur Bergung der Tierkadaver. (dra)