Opfer eines sogenannten Beschäftigungsbetrugs wurde eine Frau Anfang 40 aus dem Raum Donauwörth. Die Geschädigte war über ein Online-Jobportal mit einer angeblichen Firma mit Sitz in Baden-Württemberg in Kontakt getreten. Nach dem Abschluss eines vermeintlich regulären Arbeitsvertrages als „Qualitätsprüferin für Apps“ erbrachte sie die vereinbarten Leistungen vollständig im Homeoffice.
Der vertraglich zugesicherte Lohn in Höhe von knapp 3.000 Euro wurde ihr im Anschluss jedoch nicht ausgezahlt. Die Frau erstattete am 09.06.2026 Anzeige bei der Polizeiinspektion Donauwörth, wo die Beamten Ermittlungen wegen Betruges aufnahmen. (dra)