Ein 56-jähriger Mann aus einer Juragemeinde überwies nach einem Kontakt über ein Inserat auf einer einschlägigen Internetplattform 100 Euro per Vorkasse an eine vermeintliche Anbieterin sexueller Dienstleistungen. Im Anschluss wurden weitere Forderungen, unter anderem 500 Euro für eine angebliche „Kaution“ sowie 200 Euro für eine „Ausfallgebühr“, an ihn herangetragen. Weitere Zahlungen leistete der Geschädigte nicht. Er erstattete am 28.04.2026 Anzeige bei der PI Donauwörth. Die ersten Ermittlungen ergaben einen Zusammenhang mit einem deutschlandweiten Massenbetrugsverfahren. (dra)