Sicherheit

Nach Sturmtief „Elli“: MdL Fackler ruft zur Notfallvorsorge auf

Symbolbild. Bild: pexels
Angesichts der zunehmenden Gefahren durch Naturkatastrophen, Stromausfälle und andere Notlagen sei es von elementarer Bedeutung, dass jeder Einzelne Vorsorge betreibe.

Sturmtief „Elli“ mit Wetterturbulenzen in weiten Teilen des Freistaats Bayern sowie der mehrtägige Stromausfall in Berlin haben deutlich gezeigt, dass sich auch private Haushalte auf Notlagen und Notfälle vorbereiten müssen. „Kümmern Sie sich deshalb um Ihre persönliche Notfallvorsorge“, appelliert der Bürgerbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Wolfgang Fackler, MdL, an alle Bürgerinnen und Bürger. „Ich weiß, dass dies ein unangenehmes Thema ist, mit dem man sich ungern befasst. Dennoch sollte sich aber jeder Einzelne bereit machen. Konkret sollte jeder Haushalt in der Lage sein, sich eine Zeit lang selbst zu versorgen, bis Rettungskräfte in Notsituationen eintreffen. Informieren Sie sich daher, welche Ausrüstung hilfreich ist. Auch ist es ratsam, sich einen Vorrat an Lebensmitteln und Getränken anzulegen – insbesondere auch an dringend benötigten Medikamenten, Babynahrung oder Tiernahrung, sofern dies für Ihren Haushalt relevant ist“, so Fackler.

Angesichts der zunehmenden Gefahren durch Naturkatastrophen, Stromausfälle und andere Notlagen sei es von elementarer Bedeutung, dass jeder Einzelne Vorsorge betreibe. Notlagen müssen nicht eintreten, sind aber jederzeit möglich. Einen guten Anhaltspunkt bieten aus Sicht des Bürgerbeauftragten Fackler die Checklisten des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die auf dessen Homepage zur Verfügung stehen: BBK – Checklisten. (dra)