4. Oktober 2019, 08:15

Chefarzt Kiriakos Savvidis im Nördlinger Stiftungskrankenhaus gestartet

Chefarzt Kiriakos Savvidis hat am 1. Oktober seinen Dienst im Nördlinger Stiftungskrankenhaus angetreten. Der Vorstandschef der Donau-Ries Kliniken, Jürgen Busse, und die Nördlinger Betriebsdirektorin Sandra Frey empfingen den 44-jährigen Gynäkologen. Bild: Szilvia Nagy-Izsó
Kiriakos Savvidis hat im Nördlinger Stiftungskrankenhaus seinen Dienst angetreten. Der 44-jährige gebürtige Münchner ist der neue Chefarzt der Gynäkologie- und Geburtshilfe-Hauptabteilung im Nördlinger Stiftungskrankenhaus.

Vier Fragen zum Start an Kiriakos Savvides:

Wie ist Ihr erster Eindruck vom Nördlinger Stiftungskrankenhaus?

Savvidis: Mein erster Eindruck ist durchweg positiv. Das Haus wirkt modern, gut ausgestattet und sehr gepflegt. Ich bin sehr freundlich aufgenommen worden und freue mich auf die Zusamme​narbeit mit den ärztlichen Kollegen, den Pflegekräften sowie dem Hebammenteam.

Warum haben Sie sich für den Wechsel vom Klinikum Landsberg am Lech nach Nördlingen entschieden?

Savvidis: In erster Linie war es der Wunsch nach neuen Herausforderungen, der mich dazu bewogen hat, einen Wechsel in Betracht zu ziehen. Der Aufbau der neuen Hauptabteilung hier am Stiftungskrankenhaus ist eine tolle und interessante Aufgabe, die ich gerne annehme.

Was gefällt Ihnen an Nördlingen?

Savvidis: Ehrlich gesagt schätze ich die Ruhe hier sehr und die Natur, die die Stadt so unmittelbar umgibt. Ich empfinde Nördlingen als sehr schön und idyllisch. Die hohe Relevanz, die der gynäkologischen und geburtshilflichen Tätigkeit am Stiftungskrankenhaus hier in Nördlingen durch die Schaffung der neuen Hauptabteilung eingeräumt wird, ist beeindruckend und zeugt von einer sehr verantwortungsvollen und vorausschauenden Sichtweise aller Beteiligten.

Was sind Ihre Ziele für die Arbeit in der neuen Hauptabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe im Stiftungskrankenhaus?

Savvidis: In erster Linie soll natürlich die sehr gute Geburtshilfe fortgeführt und weiter ausgebaut werden. Zudem steht die Einführung und das Angebot neuer Behandlungsmöglichkeiten für Patientinnen an. Ich bringe unter anderem ausgeprägte Erfahrungen im Bereich minimalinvasiver Operationstechniken mit, sodass wir im Therapiespektrum der Gynäkologie zukünftig deutlich breiter aufgestellt sein werden. (pm)