Sachschaden

Zwei Wildunfälle in der vergangenen Nacht

Die Zahl der Wildunfälle hat im Landkreis Donau-Ries besorgniserregende Ausmaße angenommen. Bild: pixabay
Innerhalb weniger Stunden kam es im Zuständigkeitsbereich der Donauwörther Polizei zu zwei Wildunfällen. Auf der B2 sowie bei Blossenau kollidierten Autofahrer mit Rehen.

Am 13.05.2026, um 21:20 Uhr, kollidierte ein 56-jähriger Autofahrer auf der Bundesstraße 2 Höhe Schöttle-Hof frontal mit einem Reh. Das Reh wurde aufgrund des Aufpralls in den zeitgleich entgegenkommenden Pkw eines 36-Jährigen geschleudert. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 4.500 Euro.

Am frühen Donnerstagmorgen (14.05.2026) um 05:15 Uhr kam es auf der Staatsstraße 2214 bei Blossenau zu einer weiteren Kollision mit einem Reh, bei dem am Fahrzeug des 60-Jährigen ein Schaden von etwa 1.500 Euro entstand. In beiden Fällen blieben die Fahrzeugführer unverletzt. Die zuständigen Jagdpächter wurden verständigt. 

Die Beamten der Polizeiinspektion Donauwörth weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass gerade bei Dunkelheit und in den frühen Morgen oder späten Abendstunden die Geschwindigkeit in wildwechselgefährdeten Bereichen deutlich reduziert und noch aufmerksamer als sonst gefahren werden sollte. (dra)