Online-Betrug

Betrugsverfahren nach Waffenbestellung

Symbolbild. Bild: pixabay
Per Internet wollte ein Mann aus dem Landkreis eine Waffe kaufen. Diese wurde jedoch nicht geliefert. Nun ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf Warenbetrug.

Ein Mann aus dem Raum Harburg hatte über eine Online-Auktionsplattform von einer Privatperson eine Waffe für knapp 620 Euro legal erworben. Die gekaufte Waffe wurde jedoch nicht geliefert. Auch eine Rücküberweisung der Kaufsumme unterblieb. Daher nahmen Beamte der PI Donauwörth am 30.06.2026 strafrechtliche Ermittlungen wegen Verdachts auf Warenbetrug auf. (dra)