Sachschaden

Mehrere Wildunfälle im Dienstbereich der PI Donauwörth

Die Wildunfälle sind ein Problem im Donau-Ries. Bild: pexels / Vladimir Srajber
Vier Wildunfälle haben die Polizei im Dienstbereich der PI Donauwörth von Sonntag auf Montag beschäftigt. Dabei entstand ein Gesamtschaden von rund 14.500 Euro.

Im Dienstbereich der Polizeiinspektion Donauwörth ereigneten sich vom 09. auf den 10.08.2026 vier polizeilich aufgenommene Wildunfälle. Dabei entstand ein Gesamtsachschaden von geschätzten 14.500 Euro. Um 10.15 Uhr befuhr eine 69-jährige Autofahrerin die Staatsstraße 2214 von Blossenau in Richtung Monheim, als sie mit einem die Fahrbahn kreuzenden Reh kollidierte. Das Tier verendete vor Ort.

Um 17.15 Uhr erfasste eine 55-jährige Autofahrerin auf der Kreisstraße DON 16 zwischen Großsorheim und Harburg ebenfalls ein Reh, welches den Zusammenprall nicht überlebte.

Um 20.41 Uhr stieß ein 48-jähriger Pkw-Fahrer auf der B 2 zwischen Kaisheim und Donauwörth, bei den Schöttlehöfen mit einem Reh zusammen. Dieses verendete am Straßenrand.

Um 00.28 Uhr befuhr ein 36-jähriger Autofahrer die Ortsverbindungsstraße von Fünfstetten nach Gosheim und kollidierte dort mit einem Fuchs auf der Fahrbahn. Das Tier war sofort tot. In allen Fällen wurden die zuständigen Jagdpächter verständigt. Sämtliche Fahrzeugführer blieben bis auf einen Schreck unverletzt. (dra)