Am 04.03.2026, gegen 06.00 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße zwischen Hainsfarth und Oettingen. Ein 38-jähriger Mann befuhr diese mit seinem Kleintransporter von Hainsfarth kommend in Richtung Oettingen, Richtung B 466. Zum Unfallzeitpunkt herrschte dichte Nebel. An dem dort befindlichen unbeschrankten Bahnübergang nahm er einen herannahenden Zug nicht rechtzeitig wahr und konnte trotz eingeleiteter Vollbremsung seinerseits einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern.
Der 29-jährige Lokführer bemerkte den seitlichen Zusammenstoß mit dem Kleintransporter nicht und setzte seine Fahrt bis Nördlingen fort. Dort konnten Schäden an den betroffenen Waggons festgestellt werden. Der 38-jähriger Unfallverursacher wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Es entstand ein Gesamtsachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. An dem Kleintransporter des 38-jährigen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Er war nicht mehr fahrfähig und musste abgeschleppt werden.
An den Bahngleisen und dem Bahnübergang selbst entstand kein Schaden. Der betroffene Bahnübergang ist unbeschrankt und unbeleuchtet. Lediglich die Verkehrszeichen (Andreaskreuz) sind reflektierend. Die Höchstgeschwindigkeit auf der Staatsstraße ist in diesem Bereich deshalb auf 50 km/h beschränkt. (dra)