Mit der „Stunde der Erde“ setzen Menschen, Städte und Unternehmen rund um den Globus ein sichtbares Zeichen für mehr Klimaschutz und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Um 20:30 Uhr Ortszeit werden für eine Stunde die Lichter ausgeschaltet – auch bekannte Bauwerke stehen dann symbolisch im Dunkeln, darunter Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor. In Nördlingen wird zur Earth Hour die Beleuchtung am Daniel abgeschaltet.
Gemeinsam Licht ausschalten – ein Zeichen für Klimaschutz
Oberbürgermeister David Wittner ruft die Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme auf: „Die Earth Hour ist ein besonderer Moment, um gemeinsam Verantwortung zu zeigen – für unsere Stadt und für kommende Generationen. Wenn wir hier vor Ort das Licht ausschalten, wird sichtbar, wie viel Kraft im gemeinsamen Handeln steckt. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, mitzumachen.“
In diesem Jahr steht die Earth Hour in Deutschland unter dem Motto „Wir machen’s aus“. Gemeint ist damit ganz konkret: Licht ausschalten und gleichzeitig ein Zeichen setzen. Denn jede und jeder Einzelne kann dazu beitragen, eine lebenswerte Zukunft zu sichern – indem gemeinsam mehr Klima- und Umweltschutz
eingefordert wird.
2026 ist zudem ein besonderes Jahr: Die Earth Hour feiert ihr 20-jähriges Jubiläum und ist damit aktueller denn je. Klimaschutz beginnt vor Ort – in Städten, Quartieren und im Alltag der Menschen. Die Aktion erinnert daran, dass Kommunen gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden, lebenswerten und zukunftsfähigen Stadt leisten können.
Zum Hintergrund:
Die Geschichte der Earth Hour begann 2007 in Australien. Inzwischen beteiligen sich Menschen in mehr als 180 Ländern auf allen Kontinenten. Allein in Deutschland nahmen 2025 insgesamt 520 Städte und Gemeinden teil. Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es unter: https://www.wwf.de/earth-hour. (dra)