Für viele Betriebe im Donau-Ries ist deshalb eine mobile Kasse attraktiv: weniger Kabel, weniger „Kassenplatz-Drama“ und schneller Start auch dort, wo du nur temporär verkaufst.
Damit du mobil wirklich stressfrei verkaufen kannst, braucht es vor allem drei Dinge: ein stabiles Gerät (Tablet/Display), eine klar strukturierte Artikeloberfläche (damit auch Aushilfen schnell kassieren können) und einen sauberen Ablauf für Belege und Tagesabschluss. Im Vorfeld lohnt sich ein Mini-Testlauf: einmal alle Topseller anlegen, einen Testverkauf machen, Storno durchspielen und prüfen, ob WLAN oder Mobilfunk am Standort zuverlässig ist. Für Stadtfeste gilt außerdem: halte dein Setup so schlank wie möglich - lieber wenige, gut auffindbare Artikel-Buttons als ein überladenes Menü, das im Stress niemand findet. Wer dafür eine unkomplizierte Lösung sucht, findet hier Infos zum Kassensystem tablet und ipad.
Zum Schluss noch ein Praxis-Tipp aus dem Marktalltag: Plane Spitzenzeiten ein. Wenn zwischen 12 und 14 Uhr oder am frühen Abend der Andrang kommt, hilft eine Kasse nur dann, wenn Bedienung und Abläufe vorher sitzen. Ein kurzer Probelauf spart dir am Veranstaltungstag die meisten Probleme und sorgt dafür, dass du die Nachfrage wirklich in Umsatz verwandelst.