Inzwischen nehmen jährlich rund 6 Millionen Teilnehmer aus etwa 100 Ländern teil. Seit 1995 ist auch Deutschland mit dabei. Die zu bearbeitenden Aufgaben können zum Teil mit mathematischen Grundkenntnissen gelöst werden, es werden aber auch Kreativität und Geschick verlangt. Logisches Denken, Strukturieren, Kombinieren und geometrisches Vorstellungsvermögen sind Grundvoraussetzungen für alle Teilnehmer.
Auch am Theodor-Heuss-Gymnasium Nördlingen findet alljährlich der Känguru-Wettbewerb statt; in diesem Schuljahr waren 218 Schülerinnen und Schüler mit dabei. 18 von ihnen wurden nun im Rahmen einer kleinen Siegerehrung für ihre hervorragenden Ergebnisse ausgezeichnet und erhielten Urkunden sowie Sachpreise. Damit gehören sie zu den besten fünf Prozent bundesweit.
Erfreulicherweise gab es sogar fünf herausragende Schüler mit einem ersten Preis:
Anton Juarez Lanzer, Joshua Gebele (beide 5. Klasse), Ben Götz (6. Klasse), Florian Heppner (8. Klasse) und Artem Geier (9. Klasse). Eine besondere Leistung erbrachte hierbei Ben Götz, der komplett alle Aufgaben korrekt löste und damit einen Sonderpreis für die volle Punktzahl erhielt. Zweite Plätze gingen an Moritz Christ (5. Jahrgangsstufe), Elena Vogelsang, Damian Hammerschmidt sowie Felix Steidl (6. Jgst.), Lasse Geiger, Theodor Böckh und Emely Ladenburger (8. Jgst.). Preise für den dritten Platz gingen jeweils an Linda Weißgerber, Samuel Klopfer, Al Miqdad Ait Dani sowie Carmen Wüstholz (alle 5. Jgst.), Victoria Leinfelder und Paulina Böckh (beide 6. Klasse). (dra)