Dieses Stück vermittelt auf positive Weise, dass jeder ein Recht auf körperliche, sexuelle und emotionale Unversehrtheit hat und dass bei sexuellen Begegnungen Respekt – sowohl vor sich selbst als auch vor dem Anderen – immer an erster Stelle steht.
Die Jugendlichen werden bestärkt, sich verantwortungsvoll und achtsam zu begegnen. Sie werden gleichzeitig ermutigt, „NEIN“ zu sagen, in bedrängenden Lebenssituationen die eigenen Grenzen, Wünsche und Bedürfnisse zu erkennen und zu wahren und die des Anderen zu respektieren. Denn nur wer „Nein“ sagen kann, kann auch „Ja“ sagen. „Ja“ zu sich selbst, seinen Gefühlen und Sehnsüchten, „Ja“ zur Liebe und zum Leben!
Da dieses Projekt pädagogisch begleitet wird, konnten die Jugendlichen im Anschluss in Einzelgesprächen ihre persönlichen Anliegen mit einer kompetenten Ansprechpartnerin besprechen. (dra)