23. Juli 2019, 10:59

13-Jähriger verbrennt seine Schulsachen

Symbolbild Bild: Diana Hahn
Ein 13-jähriger Schüler wollte auf dem Nachhauseweg seine Schulhefte und Bücher in einem Mülleimer verbrennen. Ein vorbeifahrender Radfahrer löschte den Brand und verständigte die Polizei.

Kurz nach Schulschluss, auf dem Weg nach Hause, zerteilte der Junge seine Bücher und Hefte und zündete einen Teil davon in einem Müllkorb an. Die Lehrmittel hatten sich jedoch nicht richtig entzündet und ein zufällig des Weges kommender Fahrradfahrer löschte mit seiner Wasserflasche den kleinen Brandherd ab. Vor Ort konnten die Polizisten den Übeltäter schnell ausfindig machen. Auf den Büchern war noch dessen Name vermerkt.

Vorsorglich überschüttete die freiwillige Feuerwehr den Abfallkorb nochmals mit Wasser und der Bauhof übernahm anschließend die Leerung und Entsorgung des Mülls. Ein Sachschaden entstand nicht, jedoch wird sich die Mutter des Jungen mit einer Kostenrechnung auseinandersetzen müssen. Die zuständige Schule teilte mit, dass die Bücher dem Schüler geschenkt wurden, da sich der Lehrstoff geändert hätte. (pm)