27. September 2019, 07:49

Infoabend für Laiendolmetscher

Bild: pixabay
Die Teilnehmer des Infoabends für Laiendolmetscher waren erstaunt, als die Ausbilderin Anja Bommel die Teilnehmer auf Isländisch begrüßte. Sie wollte damit vermitteln, wie bedrückend es ist, in einem fremden Land zu sein, in dem man die Sprache nicht versteht.

Damit es den Landsleuten der angehenden Laiendolmetscher besser ergeht, soll ein Pool von Dolmetschern geschaffen werden, den auch Ämter, Ärzte, Schulen und Kitas nutzen können.

„Die Veranstaltung sei mit fünfundzwanzig Teilnehmern, von denen sich im Anschluss neunzehn für die Ausbildung anmeldeten, ein voller Erfolg “, freuten sich die Organisatorinnen, Bildungskoordinatorin Frau Dr. Theiler und die Migrationsbeauftragte Frau Zitzlsperger.

Damit ist ein Anfang ist gemacht. Im Oktober beginnt dann die eigentliche Arbeit und im Dezember sollen die Zertifikate nach einer schriftlichen und eine praktischen Prüfung feierlich übergeben werden. (pm)