Coronavirus

Grenzebach-Azubis nähen für die Lebenshilfe

Unser Bild zeigt drei Bewohner der Sigelvilla in Asbach-Bäumenheim, sowie in der ersten Reihe Verena Geitner (Ausbilderin Fa. Grenzebach), Simon Lösch (Auszubildender Fa. Grenzebach) und Günter Schwendner (Geschäftsführer Lebenshilfe Donau-Ries e.V.) bei der Spendenübergabe in Asbach-Bäumenheim. Bild: Lebenshilfe Donau-Ries e. V.
Die vergangenen Wochen standen fest im Zeichen der Corona-Pandemie, so auch bei den Auszubildenden der Firma Grenzebach Maschinenbau GmbH.
Neben der Umstellung auf Home-Schooling durch die Berufsschulen und neue digitale Lehr- und Lernformate im Unternehmen stand für die Auszubildenden eine neue Herausforderung bevor: Schutzmasken nähen.

Frau Verena Geitner, Referentin Ausbildung, hatte die spontane Idee der Azubis aufgegriffen und daraus ein spannendes Projekt ins Leben gerufen. So wurden neben dem eigentlichen Nähen der Masken den Auszubildenden auch die Grundlagen des Projektmanagements näher gebracht, und der Erfolg von über 400 handgefertigten Mund-Nasen-Schutzmasken spricht für sich.
Die Auszubildenden der Grenzebach Maschinenbau GmbH engagieren sich jedes Jahr mit dem Projekt „Grenzebach hilft“ sozial in der Region, so war es für die Auszubildenden selbstverständlich, dass auch dieses Projekt einem sozialen Zweck gewidmet wird.
Die Masken wurden gegen eine Spende an die Mitarbeiter ausgegeben und die beachtliche Summe von 1.000 € an die Wohnheim GmbH der Lebenshilfe Donau-Ries e.V. gespendet. (pm)