Ziel war es, Barrieren abzubauen und Jugendlichen Einblicke in die inklusive Arbeits- und Lebenswelt von Menschen mit Behinderung zu geben. Der Tag zeigte, wie Kochen Verbindungen schafft: Werte wie Respekt, Diversität und Teamgeist wurden spürbar erlebbar. Durch das gemeinsame Tun eröffneten sich neue Perspektiven, das Selbstvertrauen wuchs und der Alltag in den Werkstätten rückte stärker ins Bewusstsein der Teilnehmenden.
„Begegnungen und gemeinsames Handeln sind zentrale Bausteine für eine inklusive Zukunft“, so die Organisatoren Silvana Havelka und Stadtjugendpfleger Yasin Akyüz. Inklusion wurde erlebbar gestaltet, um Teilhabe in allen Lebensbereichen zu fördern. Kochen stärkt den Zusammenhalt, baut Barrieren ab und fördert ein offenes, inklusives Miteinander. „Jeder kann einen Beitrag leisten und sich aktiv ins Geschehen einbringen – das Tun steht im Vordergrund“, heißt es aus der Veranstaltung „Inklusives Kochen im Jugendcafe Donauwörth“ Silvana Havelka und Yasin Akyüz berichteten, dass der Tag für alle Beteiligten sinnstiftend und wertvoll gewesen sei.
Die Teilnehmenden betonten, dass Menschen mit Behinderung täglich eine wichtige Arbeit leisten. Sie verfügen über wertvolle und vielfältige Kompetenzen. Der Tag in Donauwörth verdeutlicht: Begegnungen und gemeinsames Handeln sind unverzichtbare Bausteine für eine inklusive Zukunft – eine Zukunft, in der Teilhabe und lebenslanges Lernen selbstverständlich ist und Vielfalt gelebt wird. (dra)