Nach einer kurzen Einführung fertigten die Teilnehmerinnen eigenständig eine Lampe aus massivem Eichenholz und gestalteten zudem ein personalisiertes Vesperbrett. Sägen, Schleifen, Bohren und Montieren gehörten dabei ebenso zu den Aufgaben wie kreatives Arbeiten – begleitet von Ausbildern und Auszubildenden.
Ergänzend erhielten die Mädchen Einblicke in die Ausbildungsberufe Holzmechanikerin und Schreinerin sowie mögliche berufliche Perspektiven im technischen Handwerk. Eine gemeinsame Brotzeit und ein Mittagessen boten Raum für Austausch.
Zum Abschluss nahmen die Schülerinnen ihre selbst gefertigten Werkstücke mit nach Hause. Der Girls’ Day bei Jeld‑Wen zeigte einmal mehr, wie wichtig praktische Erfahrungen für eine realistische Berufsorientierung sind und welchen Beitrag das Unternehmen zur Nachwuchsförderung leistet. (dra)