Jugendcafé

3vs3-Soccer-Match begeistert mit Teamgeist und vielen Toren

Gruppenbild Bild: Yasin Akyüz
Das erste „Soccer-Match 3vs3“ im Mehrgenerationensportpark Donauwörth war ein voller Erfolg. Über 15 Teams mit mehr als 60 fußballbegeisterten Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 10 bis 18 Jahren nahmen am Turnier teil und sorgten den ganzen Tag über für spannende, faire und sportliche Begegnungen.

Gespielt wurde in verschiedenen Altersgruppen auf dem Soccercourt des Mehrgenerationensportparks. In der Kidsrubrik konnte sich das Team „Triple Trouble“ den 1. Platz sichern. In der Jugendrubrik belegte das Team „Gandongang“ ebenso den ersten Platz und setzte sich im Turnierverlauf erfolgreich durch.

Neben dem sportlichen Wettbewerb, standen vor allem Gemeinschaft, Fairplay und Begegnung im Mittelpunkt. Der Mehrgenerationensportpark entwickelte sich an diesem Tag zu einem lebendigen Treffpunkt für Kinder, Jugendliche, Familien und Besucher:innen aus der gesamten Umgebung.

Organisiert wurde die Veranstaltung im Rahmen der Offenen Jugendarbeit durch die Stadtjugendpflege Donauwörth in gemeinsamer Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus, dem Quartiersbüro Parkstadt, der Stadt Donauwörth, Sozialbüro, JuZe Parkstadt, sowie weiteren engagierten Unterstützer:innen. Zudem bereicherten die AOK Donauwörth, sowie ein Vertreter der Fairtrade-Stadt Donauwörth das Event, unter anderem durch die Bereitstellung von Fairtrade-Fußbällen.

Ein ganz besonderer Dank gilt allen Eltern und freiwilligen Helfer*innen vom JuZe Parkstadt, die mit großem Engagement für eine reichhaltige Verpflegung, Unterstützung vor Ort und einen gelungenen Ablauf des Turniertages gesorgt haben. Ohne diese Unterstützung wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen.

Das positive Feedback zahlreicher Teilnehmender und Besucher*innen verdeutlicht, wie bedeutsam niedrigschwellige Sport- und Begegnungsangebote für Kinder und Jugendliche sind. Das Soccer-Match hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie stark solche Formate das Gemeinschaftsgefühl fördern und Räume für Begegnung eröffnen. Gleichzeitig ist bereits jetzt eine große Nachfrage für eine Fortsetzung im Jahr 2027 unter den Fußballfans spürbar, sodass man sich intern schon frühzeitig mit den Planungen für das kommende Jahr auseinandersetzt. (dra)