Ermittlungsverfahren

Vermeintlich hohe Rendite erweist sich als Betrug

Symbolbild Bild: FOTOSTUDiO-Donauwörth | Fotograf Elmar Bschorer
Ein 45-jähriger Mann wurde Opfer eines Anlagenbetruges. Der entstandene Sachschaden liegt im mittleren vierstelligen Bereich.

Im Zeitraum vom 12.08.2026 bis 17.08.2026 wurde ein in der Region wohnhafter 45-Jähriger Opfer eines Anlagebetruges. Der Geschädigte war in den sozialen Medien auf ein Inserat aufmerksam geworden, welches eine Vermögensanlage mit hohen Renditen versprach. Er tätigte in der Folge mehrere Überweisungen auf eine deutsche Kontoverbindung, bemerkte jedoch im weiteren Verlauf den Betrug und forderte, bisher vergeblich, seine Einlage zurück.

Der entstandene Beuteschaden liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. (dra)