26. Oktober 2020, 12:57

Scandienstleister Frankenraster ist Top-Arbeitgeber

Bild mit Samer Al Kassar, Scan-Operator: „Ich bin gerne Teil von Frankenraster. Wir sind hier ein tolles Team. Meine Arbeit macht mir Spaß und hilft unseren Kunden, den Grundstein für die digitale Zukunft zu legen.“ Bild: MK-Fotografie im Auftrag des Wirtschaftsförderverbands DONAURIES e.V.
Am 22. Oktober erhielt der Lager- und Scandienstleister Frankenraster aus Buchdorf die Auszeichnung zum Top-Arbeitgeber Donauries 2020-2023.

Seit 2016 verleiht der Wirtschaftsförderverband Donauries das Label „Top-Arbeitgeber Donauries“, um Betriebe dabei zu unterstützen, gelebte Werte nach außen zu tragen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung zum Top-Arbeitgeber Donauries 2020-2023. Das bestätigt uns einmal mehr darin, dass wir Wachstum und Entwicklung der Frankenraster Unternehmenskultur erfolgreich verbinden konnten“, freut sich Geschäftsführer Hans-Joachim Meinert.

Der zweifach zertifizierte Lager- und Scandienstleister Frankenraster, mit Hauptsitz im bayerischen Buchdorf, ist seit der Gründung im Jahr 1996 stark gewachsen. Mit den Niederlassungen in Wien und Winsen bei Hamburg zählt der Mittelständler heute 80 Mitarbeiter in einer Alterspanne von 19 bis 63 Jahren. Diese setzen sich täglich als Team mit viel Engagement und Präzision für das professionelle Scannen, Lagern und Archivieren sensibler Dokumente ein. Das gelingt nur durch eine gute Arbeitskultur.

Tatkraft und Teamgeist dank flacher Hierarchien und Freiraum

Fortschritt durch Freiraum spüren bei Frankenraster nicht nur die Kunden, welche Zeit und Platz durch Digitalisierung und Einlagerung ihrer Dokumente gewinnen. Dieser Grundsatz schlägt sich auch in der Arbeitskultur des Lager- und Scandienstleisters nieder. Die Arbeitsräume sind großzügig, die Hierarchien flach und die Mitarbeiterorientierung stark.

Jeder bei Frankenraster, unabhängig vom Aufgabengebiet und der Dauer der Betriebszugehörigkeit, kann seine Ideen einbringen. Zudem erhalten alle neuen Mitarbeiter die Chance, ihre Fähigkeiten auszutesten und eigene Aufgabenbereiche zu übernehmen. Auch junge Mitarbeiter und Quereinsteiger können so eigene Projekte in kurzer Zeit verantworten. Zudem bietet das Unternehmen viel Raum für Inklusion. Überdurchschnittlich viele Menschen mit Behinderung sind bei dem Lager- und Scandienstleister vollständig integriert und leisten tolle Arbeit. „Jeder ist hilfsbereit und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Ich finde es sehr wertvoll, dass man hier seine Fähigkeiten so umfassend einbringen kann und wertgeschätzt wird, wie man ist. Das macht uns als Team stark und bringt uns voran“, erklärt ein Vertriebsmitarbeiter.

Viel Engagement für Familie und Kinder

Für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bietet der Mittelständler derzeit 29 verschiedene Arbeitszeitmodelle. Aktuell sind 36 Teilzeitkräfte im Unternehmen beschäftigt – davon hat die Mehrheit Kinder im betreuungspflichtigen Alter. Ein Zeitkontomodell sorgt dafür, dass Plus- und Minusstunden unter familienbedingten Aspekten auf- und abgebaut werden können. Zehn Prozent aller Mitarbeiter nutzen regelmäßig Home-Office. Darüber hinaus hat der Mittelständler noch mehr zu bieten. „Einmal im Jahr veranstaltet unser Chef ein großes Fest für uns Mitarbeiter und unsere Familien inklusive Kinderprogramm. Zudem können ältere Kinder von Mitarbeitern Praktika absolvieren, für die sich viel Zeit genommen wird“, erzählt eine Mitarbeiterin aus der Produktion.

Auch außerhalb des Unternehmens liegen dem Inhaber Kinder und Jugendliche sehr am Herzen. Frankenraster spendet regelmäßig an regionale Sportvereine, Kindergärten und nimmt auch jährlich an der Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter teil. (pm)