Ein 30-jähriger Mann aus Baar (Schwaben) ist Opfer eines Warenbetrugs im Internet geworden. Der Geschädigte bestellte am Montag, 16.03.2026, gegen 21:15 Uhr über einen Onlineshop Brennstoffpellets. Den fälligen Rechnungsbetrag in Höhe von 180 Euro überwies er per Echtzeitüberweisung auf ein deutsches Konto.
Im Anschluss an die Bezahlung war der Onlineshop nicht mehr erreichbar. Nach derzeitigen Erkenntnissen handelt es sich bei der Internetseite um einen sogenannten Fakeshop. Die Polizei ermittelt wegen Warenbetrugs. Die Ermittlungen zu den hinter der Seite stehenden Personen sowie zu den genutzten Konten dauern an.
Hinweis der Polizei
Bei Onlineshops sollten vor einer Bestellung immer das Impressum, Kontaktmöglichkeiten, Bewertungen und die Zahlungsmodalitäten kritisch geprüft werden. Auffällig günstige Angebote, fehlende oder unvollständige Anbieterangaben sowie ausschließliche Vorkasse-Zahlungen können Anzeichen für einen Fakeshop
sein. (dra)