6. August 2020, 14:08

Rollerverkäufer fällt nicht auf Betrugsmasche herein

Symbolbild Bild: pixabay
Mit einer gängigen Betrugsmasche sollte ein 54-Jähriger aus Monheim, der online eine Vespa verkaufen wollte, hereingelegt werden. Dazu kam es zum Glück nicht.

Der 54-Jährige bot bei einer Online-Kfz-Börse einen gebrauchten Vespa-Roller zum Verkauf an. Es meldete sich ein angeblicher Käufer, der das Fahrzeug ungesehen zu einem Preis von knapp 2.000 Euro erwerben wollte. Allerdings sollte der Verkäufer vorab 400 Euro „Versandkosten“ auf das vorgebliche Konto einer Spedition bezahlen.

Nach einer kurzen Suchmaschinen-Recherche wurde dem Verkäufer schnell klar, dass es sich hierbei um eine bekannte Betrugsmasche handelt. Der Verkäufer ging nicht auf das Angebot ein und zeigte den Vorfall bei der Polizeiinspektion Donauwörth an. Dort wird nun wegen des Verdachts auf einen strafbaren versuchten Betrug ermittelt. (pm)