Rückblick

Barbara Hirsekorn bereichert Harburger Kunstszene

Bild: Fiorella Salamena
Knapp 20 Malerinnen haben sich in Harburg auf die Suche nach besonderen Motiven gemacht. Unter Anleitung der Aquarellmalerin Barbara Hirsekorn entstanden dabei besondere Ansichten der Stadt.

An zwei Tagen wurde in Harburg wieder sichtbar, warum die Burgstadt den Beinamen „Malerstadt“ trägt. Die bekannte Aquarellmalerin und Dozentin Barbara Hirsekorn aus Kiel war gemeinsam mit knapp 20 Malerinnen in Harburg unterwegs, um besondere Ansichten der Stadt auf Papier festzuhalten.

Wie bereits im vergangenen Jahr war Hirsekorn auf Einladung von Susanne Faul nach Harburg gekommen. Auf der Suche nach geeigneten Motiven hatte sie das malerische Städtchen bereits im Vorfeld erkundet. Diesmal fiel die Wahl auf einen Standort am Fuße des Leitenbergs.

Harburg wird zum Motiv für Aquarellmalerinnen

Von dort aus skizzierten die Teilnehmerinnen den idyllischen Blick ins Grüne und auf die Harburg. Die entstandenen Skizzen wurden anschließend ausgearbeitet und als Aquarelle umgesetzt. Neben Teilnehmerinnen aus Harburg und Donauwörth waren auch Malerinnen aus Frankfurt und Odenthal bei Leverkusen dabei.

„Die Kurse von Barbara Hirsekorn werden bundesweit ausgeschrieben und sind immer sehr schnell ausgebucht“, erklärt Susanne Faul. „Wir sind froh und dankbar, dass sie zu uns nach Harburg kommt und uns unterstützt, im Vertrauten immer wieder etwas Besonderes zu entdecken.“ Weitere Kurstermine gibt es auf der Internetseite dieaquarellwerkstatt.de. (dra)