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Warum professionelle IT-Dienstleister für Unternehmen heute unverzichtbar sind

Symbolbild. Bild: pexels
Cyberangriffe, Cloud-Lösungen, Datenschutz und digitale Prozesse: Unternehmen sind heute stärker denn je auf funktionierende IT-Systeme angewiesen. Warum professionelle IT-Betreuung längst ein strategischer Erfolgsfaktor geworden ist, erklären Matthias Stark, Geschäftsführer der Donau-Ries-Medien GmbH, und Benjamin Bernert von Noxtec GmbH im Interview.

Herr Stark, Herr Bernert – warum ist das Thema IT-Dienstleistung aktuell so wichtig wie nie zuvor?

Matthias Stark:
Digitalisierung betrifft inzwischen wirklich jeden Bereich eines Unternehmens – von der internen Kommunikation bis hin zu Geschäftsmodellen. Wenn die IT nicht zuverlässig läuft, steht im Zweifel alles still. Für uns als Medienunternehmen ist das besonders kritisch, weil wir täglich Inhalte produzieren und veröffentlichen müssen. Und bei Donau-Ries-Aktuell kommt noch hinzu: Unsere Plattform muss 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche funktionieren. Nachrichten kennen keine Pause – und genau deshalb darf es auch unsere IT nicht.

Benjamin Bernert:
Genau. Viele Unternehmen unterschätzen noch immer, wie stark sie von funktionierenden IT-Systemen abhängig sind. Gleichzeitig werden die Anforderungen immer komplexer: Cloud-Lösungen, IT-Sicherheit, Datenschutz. Das kann man intern oft gar nicht mehr vollständig abbilden – deshalb braucht es spezialisierte Dienstleister.

Herr Stark, mit wem arbeiten Sie in diesem Bereich zusammen?

Matthias Stark:
Wir setzen bei der Donau-Ries-Medien GmbH auf die Zusammenarbeit mit Noxtec als IT-Dienstleister. Für uns ist das eine sehr bewusste Entscheidung gewesen, weil wir einen Partner gesucht haben, der nicht nur fachlich überzeugt, sondern auch menschlich gut passt. Besonders schätzen wir den unkomplizierten und freundlichen Austausch auf Augenhöhe – das macht die Zusammenarbeit im Alltag deutlich einfacher und effizienter. Gerade weil unser System rund um die Uhr laufen muss, ist es extrem wichtig, dass im Ernstfall schnell reagiert wird. Wenn etwas – im wahrsten Sinne des Wortes – „brennt“, brauchen wir kurzfristig Kapazitäten und schnelle Lösungen. Genau das funktioniert in der Zusammenarbeit sehr gut.

Was macht denn einen professionellen IT-Dienstleister aus?

Benjamin Bernert:
Ein guter IT-Dienstleister ist mehr als nur ein Problemlöser, wenn etwas nicht funktioniert. Er denkt proaktiv mit, erkennt Risiken frühzeitig und entwickelt gemeinsam mit dem Kunden eine langfristige Strategie. Außerdem sind Erreichbarkeit und schnelle Reaktionszeiten entscheidend.

Matthias Stark:
Ich würde ergänzen: Vertrauen spielt eine große Rolle. Wir müssen uns darauf verlassen können, dass unsere Systeme sicher sind und im Hintergrund stabil laufen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass technische Themen verständlich erklärt werden – nicht jeder Geschäftsführer ist IT-Experte.

Welche Risiken entstehen, wenn Unternehmen an der IT sparen oder auf den falschen Partner setzen?

Matthias Stark:
Das kann schnell teuer werden. Ein Systemausfall oder ein Cyberangriff bedeutet nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch einen enormen Imageschaden. Gerade im Medienbereich ist Vertrauen unser Kapital.

Benjamin Bernert:
Und viele Risiken sind unsichtbar – bis es zu spät ist. Veraltete Systeme, fehlende Backups oder Sicherheitslücken werden oft erst bemerkt, wenn bereits ein Schaden entstanden ist. Ein guter IT-Partner sorgt dafür, dass solche Szenarien gar nicht erst eintreten.

Wie hat sich die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und IT-Dienstleistern in den letzten Jahren verändert?

Benjamin Bernert:
Früher wurde IT oft als reiner Kostenfaktor gesehen. Heute ist sie ein strategischer Bestandteil des Unternehmens. Wir arbeiten viel enger mit unseren Kunden zusammen und sind häufig in Entscheidungsprozesse eingebunden.

Matthias Stark:
Das merken wir auch. IT ist bei uns kein Nebenthema mehr, sondern Teil der Unternehmensentwicklung. Entscheidungen über neue Projekte oder Produkte haben fast immer eine technologische Komponente.

Welche Rolle spielt IT-Sicherheit in diesem Zusammenhang?

Benjamin Bernert:
Eine zentrale Rolle. Cyberangriffe nehmen ständig zu und werden immer professioneller. Unternehmen jeder Größe sind betroffen. IT-Sicherheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess.

Matthias Stark:
Wir sehen das genauso. Ohne entsprechende Sicherheitsmaßnahmen wäre unser Geschäft kaum denkbar. Hier ist es enorm wichtig, einen Partner zu haben, der immer auf dem neuesten Stand ist.

Was würden Sie Unternehmen raten, die ihre IT-Struktur verbessern wollen?

Matthias Stark:
Nicht warten, bis etwas passiert. IT sollte frühzeitig strategisch gedacht werden – und nicht erst dann, wenn Probleme auftreten.

Benjamin Bernert:
Und: den richtigen Partner wählen. Es lohnt sich, Zeit in die Auswahl eines IT-Dienstleisters zu investieren. Am Ende geht es um die Grundlage des gesamten Unternehmensbetriebs.

Dieser Artikel wurde uns von einem Partner zur Verfügung gestellt und ergänzt das redaktionelle Angebot von Donau-Ries-Aktuell. Der Inhalt muss nicht zwangsläufig mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen und ist eine bezahlte Werbepartnerschaft.