Der Erlös schafft den finanziellen Rahmen für die Registrierung neuer Stammzellspenderinnen und -spender und unterstützt damit ein wichtiges lokales und überregionales Anliegen. Grenzebach hilft so, Blutkrebspatientinnen und -patienten, wie dem ehemaligen Grenzebach-Mitarbeiter Günter Schreyer aus Donauwörth, eine zweite Lebenschance zu ermöglichen, da die Kosten für eine Neuregistrierung von rund 50 Euro pro Person nicht von den Krankenkassen übernommen werden.
„Als Unternehmen ist es uns wichtig, Verantwortung in der Region zu übernehmen und gezielt lokale wie auch überregionale Projekte zu unterstützen. Besonders am Herzen liegt uns dabei der enge Zusammenhalt mit unseren Mitarbeitenden – auch über die aktive Zeit hinaus. Mit der Spende an die DKMS möchten wir einen konkreten Beitrag leisten und zeigen, dass Solidarität und gegenseitige Unterstützung bei Grenzebach fest verankert sind“, sagt Egbert Wenninger, Standortleiter bei Grenzebach in Hamlar. (dra)