Zum 44. Mal lädt die Große Nordschwäbische Kunstausstellung Künstlerinnen und Künstler aus der Region ein, ihre Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die traditionsreiche Ausstellung ist ein fester Bestandteil des vielfältigen Kunst- und Kulturlebens in Nordschwaben und bietet einen umfassenden Einblick in das aktuelle regionale Kunstschaffen.
In diesem Jahr stellte sich die Auswahljury wieder der anspruchsvollen Aufgabe: Insgesamt 111 Werke wurden eingereicht, aus denen schließlich 48 Exponate ausgewählt wurden, die nun im Rahmen der Ausstellung zu sehen sind. Die Bandbreite der Arbeiten spiegelt die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen in der Region wider. Das Spektrum reicht von klassischer Malerei über plastische Arbeiten bis hin zu innovativen und experimentellen Techniken.
Zur Auswahljury gehörten Norbert Kiening (Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler Schwaben-Nord und Augsburg), Christine Reiter (Berufsverband Bildender Künstler), Josef Zankl (Berufsverband Bildender Künstler), Dorothee von Mirbach-Kirchhoff (Fotografin) und Thomas Heitele M.A. (Kulturwissenschaftler).
Verleihung Donauwörther Kunstpreises
Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellung ist die Verleihung des Donauwörther Kunstpreises. Der diesjährige Preis geht an Max Biller für sein Werk „Birke im Moos“. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Jury Billers herausragende künstlerische Leistung. Zur Kunstpreisjury 2026 gehörten: Jürgen Sorré (Oberbürgermeister der Stadt Donauwörth), Barbara Kandler (Kulturreferentin Stadtrat), Thomas Häckl (Stadtrat Donauwörth), Johann Natzer (Sparkasse Nordschwaben), Paul Soldner (VHS Donauwörth).
Die Ausstellung ist vom 29. Januar bis zum 15. Februar 2026 geöffnet. Die Besuchszeiten sind von Donnerstag bis Samstag jeweils von 14 bis 17 Uhr sowie sonntags von 13 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.