Ziel des Antrags sei es demnach, das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken und klar Stellung gegen Vandalismus, Respektlosigkeit und Einschüchterung zu beziehen. Hintergrund sind jüngste Vorfälle in Wemding, bei denen erneut Häuser beschmiert und beschädigt wurden. Diese Ereignisse zeigen deutlich, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern dass Handlungsbedarf besteht. Die FrauenUnion CSU Wemding sieht es als ihre Verantwortung, solche Entwicklungen frühzeitig zu benennen und politisch aktiv zu werden.
„Wir schauen nicht weg, wenn sich Menschen in unserer Stadt unsicher fühlen oder Eigentum mutwillig beschädigt wird. Wer Missstände erkennt, muss handeln – genau das haben wir getan“, betont Sandra Eireiner, Vorsitzende der FrauenUnion CSUWemding. In enger Abstimmung mit der CSU-Fraktion und Bürgermeister Dr. Martin Drexler werden nun bereits konkrete Schritte umgesetzt. Dazu gehört die intensivierte Zusammenarbeit mit dem Polizeidienst, eine Verstärkung der Sicherheitswacht sowie eine erhöhte Präsenz zu sensiblen Zeiten. Ziel ist es, präventiv zu wirken, Straftaten zu verhindern und klare Grenzen aufzuzeigen.
Anwältinnen der Bürgerinnen und Bürger
Die FrauenUnion begrüßt ausdrücklich die konstruktive Zusammenarbeit innerhalb der Stadtpolitik. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass der Impuls für das Handeln aus ihren Reihen kam. „Wir verstehen uns als Anwältinnen der Bürgerinnen und Bürger. Wenn Sorgen an uns herangetragen werden, bringen wir sie in die politischen Gremien – sachlich, lösungsorientiert und mit Nachdruck“, so Waltraud Rembold-Zech, Vorstandsmitglied, weiter.
„Die FrauenUnion CSU Wemding steht für ein respektvolles, sicheres und solidarisches Miteinander“, erklärt Ursula Weißgerber-Gräf. Die Frauenunion wird die Entwicklung weiterhin aufmerksam begleiten und sich auch künftig dafür einsetzen, dass Wemding ein Ort bleibt, an dem sich alle Menschen sicher und ernst genommen fühlen. (dra)