10. Januar 2020, 07:10
Aufatmen

Nördlingens Partnerstadt „Wagga Wagga“ nicht unmittelbar von den Buschfeuern in Australien betroffen

Symbolbild Bild: pixabay
Schon kurz nach Ausbruch der Waldbrände in Australien hat Oberbürgermeister Hermann Faul bei seinem Amtskollegen in Wagga Wagga angefragt, ob auch die Partnerstadt Nördlingens von den verheerenden Bränden tangiert sei.

Dies war damals glücklicherweise nicht der Fall. In diesen Tagen hat nun auf erneute Nachfragen, nicht nur von Oberbürgermeister Hermann Faul und der Stadtverwaltung, sondern auch einiger freundschaftlich verbundener Nördlingerinnen und Nördlinger, die im Büro des Oberbürgermeisters von Wagga Wagga arbeitende Mitarbeiterin Elisabeth Cox geantwortet. Demnach bedankt sie sich im Namen des Lord Mayors für die Nachfragen und die besten Wünsche und teilt mit, dass sich die Stadt Wagga Wagga extrem glücklich schätze, nicht von den Bränden direkt und unmittelbar betroffen zu sein. Die Stadt habe keinerlei Wälder in unmittelbarer Nähe und angrenzend an das Stadtgebiet. Insofern sei Wagga Wagga nicht so sehr betroffen. Anders als andere vergleichbare kleinere Gemeinden in den Region, wüten die Brände also nicht in der direkten Region um Wagga Wagga. Die Stadt selbst unterstützt betroffene Gemeinden mit Spenden, Apellen, Konzerten und weiteren vielfältigen Aktivitäten. Wie Elisabeth Cox weiter mitteilt, werden auch zum kommenden Wochenende hohe Temperaturen in Südostaustralien erwartet und weitere Brände befürchtet. Dennoch gehe es den Menschen in Wagga Wagga gut und sie danken herzlich für die Verbundenheit der Stadt Nördlingen mit ihrer australischen Partnerstadt. (pm)