27. Mai 2019, 15:29

Direkter Austausch von Stadt und Vereinen beim Donauwörther Sportgespräch

Symbolbild Bild: pixabay
Vergangene Woche lud die Stadt Donauwörth zum Sportgespräch ins Vereinsheim der Hubertus Schützen im Gasthaus Hoser nach Auchsesheim.

Rund 35 Vereinsvertreter folgten der Einladung und ließen sich durch Sportreferent Jonathan Schädle und den neuen Sachgebietsleiter der Stadtverwaltung, Simon Srownal über die neuesten Entwicklungen im Bereich Sportstätten und Sportförderung informieren.

In der anschließenden Frage- und Diskussionsrunde konnten sich die Vereinsvertreter mit ihren Anliegen zu Wort melden. Besonders die Belegungssituation der Sportstätten sowie der Wunsch nach einer neuen Turnhalle waren ein wichtiges Thema.

Die Veranstalter informierten die Anwesenden über verschiedene Lösungsansätze, wie ein Online-Buchungssystem für die städtischen Sportstätten und auch die geplante Errichtung einer weiteren Sportstätte im entstehenden Alfred-Delp-Quartier.

Sportreferent Jonathan Schädle und auch Stadträtin Dr. Stefanie Musaeus, zugleich TCD-Vertreterin, berichteten ergänzend aus dem Stadtrat. Als Vertreter des Landratsamtes erläuterte Roland Pickhard einige Details zur Belegung der landkreiseigenen Hallen sowie zur Sportförderung.

Erste Gespräche über einen gemeinsamen Donauwörther Sporttag im Jahr 2020, bei dem sich alle Sportvereine mit ihren Sportarten vorstellen können, schlossen das Gespräch ab. So waren sich alle Teilnehmer einig, die gemeinsamen Ziele in guter Zusammenarbeit weiterverfolgen zu wollen und auch im nächsten Jahr wieder ein Donauwörther Sportgespräch durchzuführen.

Derzeit betreibt die Stadt Donauwörth insgesamt 6 Turnhallen, die für die Durchführung des Schulsports genutzt werden und außerhalb der schulischen Nutzung den Sportvereinen zur Verfügung gestellt werden. Die Vereinsnutzung der städtischen Sportstätten erfolgt im Rahmen der Sportförderung während der Woche kostenfrei. Das heißt, sämtliche Kosten werden von Montag bis Freitag durch die Stadt getragen. Die Nutzung am Wochenende ist hingegen gemäß der Sportförderrichtlinien bzw. Benutzungsrichtlinien kostenpflichtig. Im vergangenen Jahr förderte die Stadt damit insgesamt 11.211 kostenfreie Trainingsstunden. (pm)