17. Dezember 2018, 08:44

Eine Schwäbische Weihnachtsgeschichte mit Linolschnitten und Musik 

Einladung zur Veranstaltung in Harburg Bild: Ulrich Wisskirchen
Max Mayershofer hat im nordschwäbischen Dialekt eine Weihnachtsgeschichte geschrieben, die von Ulrich Wisskirchen illustriert wurde.

Bereits 2014 wurde die Geschichte erfolgreich in der Heilig-Kreuz-Kirche in Donauwörth und 2015 in der Kirche St. Margaretha in Heißesheim aufgeführt. Das Gesangsduo Max und Uli aus Tapfheim wird diese Geschichte am 29.12.2018 um 16.30 in der Katholischen Herz-Jesu-Kirche in Harburg wieder aufführen.

Die Linolschnitte zeigen 14 Motiven vor örtlicher Kulisse oder mit Bezug zu Donauwörth. Max Mayershofer verfasste passend zu den Motiven einen Text. Markante Gebäude Donauwörths, Augsburg, Perchtoldsdorf (Partnerstadt Donauwörths), Rudelstetten im Ries, das Schloss Leitheim und anderes wurden einbezogen.

Max Mayershofer und Ulrich Wisskirchen orientierten sich bei der Gestaltung der Weihnachtsgeschichte an den Überlieferungen der Bibel. Danach wurden passende, möglichst aus dem süddeutschen und schwäbischen Raum stammende Lieder ausgewählt und für das Instrumentarium des Gesangsduos arrangiert. Der Vortrag der Weihnachtsgeschichte wird mit dem Psalm eingeleitet, den früher Ministranten in der Tapfheimer Kirche vorgetragen hatten

Bei der Aufführung kommt neben Gitarren, Mirliton (Blasinstrument mit Membrane),  Dulcimer (Zitherinstrument), Dudelsack, Blues Harp (Mundharmonika) auch ein Lithophon (Steininstrument) aus gestimmten Solnhofer Platten zum Einsatz. Untermalt wird die Aufführung von einer Präsentation der Linoldrucke.

Der Eintritt ist frei, Spenden gehen je zur Hälfte  zu Gunsten der Kartei der Not und für die Flutopferhilfe in Kerala in Indien. (pm)