21. Oktober 2019, 10:20

Das war der Kunstpfad Donau-Ries 2019

Die Kunstwerke, die sich auf Wänden befinden, bleiben bestehen und können auch nach Beendigung des Kunstpfades weiter bestaunt werden. Zudem ist geplant weitere Kunstwerke beizubehalten. Bild: Landratsamt Donau-Ries
Am 15. September endete nach zwei Monaten der diesjährige Kunstpfad. 25 Künstler stellten in 24 Kommunen im Landkreis Donau-Ries ihre Werke aus.

Die Intention des Kunstpfads war es auch dieses Mal unseren Landkreis künstlerisch zu bereichern. An teilweise ungewöhnlichen Orten wurden zeitgenössische Werke ausgestellt, die von Malerei, Zeichnungen, Skulpturen, Installationen, bis hin zu Steinbildhauerei und Graffiti reichten. Alle Kunstwerke standen im Außenbereich und konnten kostenlos rund um die Uhr besucht werden.

Landrat Stefan Rößle lobte den Kunstpfad und sprach sich dafür aus, dieses Konzept gerne zukünftig erneut durchzuführen. Die Organisatoren des Kunstpfades Klemens Heininger, Leiter der Stabsstelle Kreisentwicklung, Regionalmanagerin Jennifer Werner und Hildegard Frank vom Regionalmanagement freuen sich, dass viele Gemeinden überlegen ihr Kunstwerk beizubehalten bzw. zu kaufen, um auch so nachhaltig die Themen Kunst und Heimat zu verbinden. Ebenso bleiben die folgenden Kunstwerke bestehen: das Graffiti 2.0 in Oettingen (Hexengasse) des Künstlers abcdef, das Graffiti von Prof. Dr. BRNZN am Hohhof 1 in Deiningen, die kubische Steinbildhauerei von Heiner Frank im Geotop Lindle in Nördlingen, die Streetart am Sommerkeller auf dem Alerheimer Wennenberg von Theresa Scheible, sowie die Zeichnung am alten Donauhafen des Donauwörthers Marc Rogat, welche die Kulisse des alten Donauhafens wiederspiegelt.

Auf der DONAURIES-Ausstellung vertrat der Kurator des Kunstpfades Prof. Wolfgang Mussgnug die Künstler am Stand der Regionalentwicklung und zeigte dort live wie seine Glaskunstwerke entstehen. Dort konnte schon das ein oder andere Feedback erhalten werden. Teilen Sie den Organisatoren ebenfalls gerne Ihre Meinung zum Kunstpfad mit unter www.donauries.bayern

(pm)