Am Zusamweg, auf dem Gelände des künftigen Park-and-Ride-Parkplatz für die Landesgartenschau Donauwörth 2028, tut sich einiges. Während auch im Alfred-Delp-Quartier und an der Kaibachmündung intensiv gearbeitet wird, schreiten die Vorbereitungen auf dem Areal am Zusamweg ebenfalls voran. Mehrere Maßnahmen laufen parallel und schaffen die Voraussetzungen für die künftige Nutzung der Fläche.
Ein sichtbarer Schritt ist der Abriss der ehemaligen Nähstube und der angrenzenden Halle. Die Gebäude werden derzeit zurückgebaut, um das Gelände für die weitere Entwicklung vorzubereiten. Die Nähstube hat inzwischen in der Spitalstraße ein neues Zuhause gefunden.
Vorbereitungen für den Großparkplatz und den Radweg
Auf der Fläche des künftigen Park-and-Ride-Parkplatzes läuft aktuell die Kampfmitteluntersuchung. Diese ist eine übliche vorbereitende Maßnahme bei Bauprojekten in Donauwörth und dient der Untersuchung des Untergrunds, bevor die weiteren Arbeiten umgesetzt werden können.
Gleichzeitig wird nördlich der neue Dammweg aufgeschüttet. Er dient als Vorbereitung für den geplanten Radweg, der künftig vom Zusamweg hochwasserfrei zum neuen Donausteg führen wird. So werden auf dem Areal nicht nur die Voraussetzungen für den Park-and-Ride-Parkplatz geschaffen, sondern auch wichtige Verbindungen für den Radverkehr vorbereitet.
Wohnmobilstellplatz wird ebenfalls vorbereitet
Auch der geplante Wohnmobilstellplatz am Zusamweg nimmt Gestalt an. Die Arbeiten auf der dafür vorgesehenen Fläche laufen bereits auf Hochtouren. Damit wird ein weiterer Bereich des Areals für die künftige Nutzung vorbereitet. Die Maßnahmen am Zusamweg sind Teil der umfangreichen Bauarbeiten im Vorfeld der Landesgartenschau Donauwörth 2028. Mit dem Park-and-Ride-Parkplatz, dem Radweg zum neuen Donausteg und dem Wohnmobilstellplatz werden wichtige infrastrukturelle Voraussetzungen geschaffen, die sowohl für die Landesgartenschau als auch für die Nutzung des Geländes darüber hinaus von Bedeutung sind. (dra)