Der Countdown läuft: Nur noch eine Woche haben Interessierte Zeit, sich ein ganz besonderes Stück Landesgartenschau-Geschichte zu sichern. Bis 30. August 2026 versteigert die Landesgartenschau Donauwörth 2028 neun Original-Spaten vom offiziellen Spatenstich – und der gesamte Erlös kommt einem guten Zweck zugute.
Die neun Spaten sind keine gewöhnlichen Gartengeräte. Beim offiziellen Spatenstich im Juli wurden sie von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft in die Hand genommen und persönlich signiert. Damit wurde aus einem einfachen Werkzeug ein ganz besonderes Erinnerungsstück.
Der Erlös der Versteigerung fließt vollständig in ein besonderes Projekt: Zum Schulstart 2027/2028 erhält jedes Grundschulkind der Mangoldschule, der Gebrüder-Röls-Schule und der Sebastian-Franck-Schule ein exklusives Lesezeichen der Landesgartenschau. So soll schon bei den Jüngsten die Freude am Lesen gefördert werden.
Noch bis 30. August mitbieten
Wer einen der neun Spaten ersteigern möchte, kann bis einschließlich 30. August 2026 sein Gebot per E-Mail an marketing@donauwoerth2028.de abgeben. Für jeden Spaten kann ein individuelles Gebot eingereicht werden. Wer den Zuschlag erhält, wird im September informiert. Für den ersteigerten Spaten wird eine Spendenbescheinigung ausgestellt.
Welcher Spaten zu wem gehört, ist ebenfalls Teil der Aktion: Auf den Social-Media-Kanälen der Landesgartenschau stellt sich jeder der neun Spaten persönlich vor – mit seiner Signatur, seiner prominenten Vergangenheit und einem kleinen Blick hinter die Kulissen des Spatenstichs.
Die neun Original-Spaten wurden beim offiziellen Spatenstich von Oberbürgermeister Jürgen Sorré, Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber, Landrat Michael Dinkelmeier, dem Geschäftsführer der Landesgartenschau Donauwörth 2028 Patrick Wörle, den Landtagsabgeordneten Wolfgang Fackler, Eva Lettenbauer und Ulrich Singer, Regierungspräsidentin Barbara Schretter sowie dem Vorsitzenden der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft Gerhard Zäh signiert. (dra)