Im Rahmen einer gut besuchten CSU-Versammlung in Hausen, zu der die CSU-Kreisräte Erwin Taglieber und Peter Schiele eingeladen hatten, hob CSU-Landratskandidatin Claudia Marb ihre landwirtschaftlichen Wurzeln und ihre Verbindung zum ländlichen Raum hervor.
Sie wolle sich im Landratsamt verstärkt um den Bürokratieabbau kümmern und Handlungsspielräume nutzen. „Auch der Landkreis Donau-Ries braucht mehr Entscheidungsspielräume und weniger Detailvorgaben“, so Marb. „Ich möchte, dass unsere Aufgaben effizient und bürgernah erfüllt werden“, so die CSU-Kandidatin.
Da eine Überregulierung Investitionen bremst und die Bürgerinnen und Bürger belastet, wolle sie den Landkreis mit Erlaubnis des Freistaates zu einer Modellregion für den Bürokratieabbau machen. „Die rechtlichen Möglichkeiten schafft die Staatsregierung dafür gerade“, so Claudia Marb. Trotz der Notwendigkeit von Digitalisierung der Verwaltungsprozesse müsse es auch in Zukunft das persönliche Gespräch und den Austausch geben.
„Niemand soll durch eine Art Zwangsdigitalisierung ausgegrenzt werden“ versprach die CSU-Kandidatin. (dra)