In diesem Jahr fand die Delegiertenversammlung des Kreis-Chorverbandes Nordschwaben in Ebermergen statt. Vertreterinnen und Vertreter der angeschlossenen Chöre kamen zusammen, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken, aktuelle Themen zu beraten und die Zukunft des Chorgesangs in der Region mitzugestalten.
Die Vorsitzende Marion Schauer eröffnete die Versammlung. Der gastgebende Männergesangverein Ebermergen umrahmte die Veranstaltung mit zwei Liedbeiträgen. Dem Kreis-Chorverband Nordschwaben gehören derzeit 40 Chöre mit rund 1.000 aktiven Mitgliedern an. In ihrem Bericht blickte Schauer auf zahlreiche Termine und Veranstaltungen des vergangenen Jahres zurück und gab zugleich einen Ausblick auf die Planungen für 2026. Landrat Stefan Rößle sowie Harburgs Bürgermeister Christoph Schmidt richteten Grußworte an die Anwesenden und hoben die große Bedeutung des Chorgesangs für das kulturelle Leben in der Region hervor.
Programm des Abends
Auf der Tagesordnung standen zudem eine Beitragsänderung, der aktuelle Stand der Homepage sowie die Abstimmung der Delegierten über eine Satzungsänderung. Künftig kann eine Ehrenamtspauschale an Mitglieder der Vorstandschaft ausgezahlt werden. Kreis-Chorleiter Peter Müller kündigte außerdem eine Fortbildung am 19. September in Ebermergen unter dem Titel „Groove it“ an. Zudem lud er zum bevorstehenden Kreis-Chorkonzert ein und informierte über eine geplante Teilnahme an der Landesgartenschau 2028 in Donauwörth.
In seinem Kassenbericht informierte Christian Hornung unter anderem über einen Zuschuss für die beiden Kinder- beziehungsweise Jugendchöre des Kreis-Chorverbandes Nordschwaben. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit erhalten die Chöre aus Monheim und Oberndorf jeweils 1.000 Euro. Zum Abschluss der Versammlung dankte Frau Schauer dem gastgebenden Verein sowie der Vorstandschaft für ihr Engagement und blickte mit Freude auf das Chorjahr 2026. (dra)