Mehr als 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung der CSU Oettingen, der Jungen Union Oettingen und der Freien Wahlgemeinschaft zum traditionellen Weißwurstfrühschoppen im Freibadbiergarten auf der Wörnitzinsel.
Ortsvorsitzender und Zweiter Bürgermeister Markus Eisenbarth begrüßte die zahlreichen Gäste sowie die anwesenden Mandatsträger und gab einen Überblick über aktuelle Themen aus der Stadt und dem Landkreis. Anschließend berichtete Fraktionsvorsitzender Fabian Schäff ausführlich über die Arbeit der CSU/Freien Wahlgemeinschaft im Oettinger Stadtrat und informierte über laufende sowie geplante Projekte. Über aktuelle Entwicklungen auf Landkreisebene informierten Kreisrat Erwin Taglieber und Kreisrätin Petra Wagner.
Im Anschluss entwickelte sich eine lebhafte und offene Diskussion, bei der sich zwei Themen besonders herauskristallisierten. Ein einstimmiges Votum gab es für den Wunsch, dass die Turnhalle bei einem möglichen Neubau oder Umbau auch künftig als Versammlungsstätte erhalten bleibt. Die anwesenden Bürgerinnen und Bürgerwaren sich einig, dass Oettingen auch in Zukunft einen geeigneten Ort für Bürgerversammlungen, Vereinsveranstaltungen und größere Zusammenkünfte braucht. Selbst wenn dies mit höheren Investitionen verbunden sein sollte, wurde dies als wichtige und sinnvolle Zukunftsinvestition für die Stadt angesehen.
Interesse am Ausbau der B466
Ein weiteres zentrales Thema war die Umsetzung des bestehenden Stadtratsbeschlusses zum Ausbau der B466 mit zwei Kreisverkehren anstelle der bisherigen Ampelanlagen. Aus der Bürgerschaft wurde nach dem aktuellen Sachstand gefragt. Dabei wurde auch deutlich, dass Kreisverkehre nicht nur den Verkehrsfluss verbessern, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Lärmschutz leisten können. Durch den gleichmäßigeren Verkehrsfluss und den Wegfall vieler Anfahrvorgänge, insbesondere von Lastkraftwagen, werden störende Lärmspitzen reduziert. Gerade diese Lärmspitzen beim Anfahren werden als besonders belastend empfunden.
Zum Abschluss zog Markus Eisenbarth ein sehr positives Fazit: „Der große Zuspruch mit mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zeigt, wie wichtig der persönliche Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist. Wir haben viele gute Gespräche geführt und freuen uns über die große Wertschätzung und das Vertrauen in unsere kommunalpolitische Arbeit. Diesen offenen Dialog werden wir auch künftig im Sinne unserer Heimatstadt Oettingen fortsetzen.“ (dra)