Eine solide Finanzpolitik des Landkreises sei für sie von großer Bedeutung. Ein faires Miteinander zwischen dem Landkreis und den Städten und Gemeinden als Umlagezahler der Kreisumlage habe für sie dabei oberste Priorität. Durch die stark steigenden gesetzlich geregelten Sozialausgaben des Bezirks seien die Finanzen der gesamten kommunalen Familien in den letzten Jahr unter Druck geraten. Deshalb habe der Landkreis immer höhere Umlagen an den Bezirk Schwaben abzuführen.
Nach Marbs Meinung solle der Landkreis bei der Festsetzung der künftigen Kreisumlagen die angespannte Finanzsituation der Städte und Gemeinden klar im Blick haben und ein verlässlicher Partner sein.
Bürgermeisterkandidat Klaus-Peter Aurnhammer stellt sich vor
Für das Haushaltsjahr 2026 sollte eine Erhöhung der Kreisumlage nach Möglichkeit vermieden werden, so Marb. Um weitere Erhöhungen der Kreisumlage zu vermeiden, forderte sie eine verlässliche, langfristige Finanzierung der sozialen Pflichtaufgaben der Bezirke und der Landkreise durch Bund und Land. Mit dem Ausbau der Ortsdurchfahrt der Kreisstraße stehe eine große Investition des Kreises in Wolferstadt an, so die Stellvertretende Landrätin.
Im Rahmen der Versammlung stellte sich Bürgermeisterkandidat Klaus-Peter Aurnhammer der Versammlung ebenso vor wie mehrere Kandidatinnen und Kandidaten der CSU für die Kreistagswahl am 08. März. (dra)