Am 06.08.2026, um 21:30 Uhr, meldete eine Anwohnerin der Langemarckstraße der Polizei, dass eine übel riechende Flüssigkeit auf ihr Erdgeschossfenster geschüttet wurde. Die Geschädigte klagte in der Folge über verstärkte Atembeschwerden und wurde durch das Einatmen der Dämpfe verletzt. Vor Ort stellten die Polizeibeamten starken Essiggeruch sowie Nässe an der Gebäudeaußenwand fest.
Die Beamten leiteten gegen eine 73-jährige Tatverdächtige ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen Verdachts auf gefährliche Körperverletzung ein. (dra)