Nach einer kurzen Begrüßung durch die Ortsvorsitzende Maximiliane Böckh stellte die CSU-Landratskandidatin Claudia Marb sich selbst und die wichtigsten Punkte aus ihrem Programm vor. Das Thema „Soziales“ ist ihr dabei ein Herzensanliegen: „Das seniorenpolitische Gesamtkonzept wurde überarbeitet. Auch künftig soll es hier ein gut aufgestelltes Beratungs-, Unterstützungs- und Wohnraumangebot geben. Zudem gibt es in Nördlingen und Donauwörth Pflegestützpunkte, die bei einem Pflegefall die Angehörigen tatkräftig unterstützen.“
Neben der Kreispolitik wurden auch die zentralen Aspekte der CSU für die Nördlinger Stadtpolitik beleuchtet. Auch hier ist das Soziale eine wichtige Komponente, wie Maximiliane Böckh betonte: „Bei der Erreichbarkeit von Arztpraxen, Therapieeinrichtungen und Apotheken, aber auch bei der Planung von Bau- bzw. Wohngebieten muss stets an die Schwächsten in der Gesellschaft, an die älteren, an die Kranken, gedacht werden.“
Udo Dreher, der OB-Kandidat der CSU Nördlingen, machte bei seiner Vorstellung ebenfalls deutlich, dass für ihn in einer Gesellschaft der Gemeinschaftssinn wichtig ist: „Dazu gehört für mich, dass wir diejenigen unterstützen, die gerade nicht auf der Sonnenseite stehen. Das Wohnen ist hierbei ein wichtiger Aspekt. In Kooperation z.B. mit der Baugenossenschaft soll in Nördlingen künftig weiterer bezahlbarer Wohnraum entstehen.“
Im Anschluss stellten sich die anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtrats- und Kreistagswahl vor.
Bei der abschließenden Diskussion waren für Löpsinger unter anderem die Grundsteuer, eine Neubewertung von Hochwasserschutzgebieten und die Ansiedelung von Unternehmen wichtige Punkte. (dra)